Investfinans AB: ESK Schutzbund gegen Kapitalvernichtung leitet Inkassoverfahren gegen einen Investfinans AB Hauptverantwortlichen ein.

Nachdem die Rechtsanwälte des ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung im Auftrag von Mandanten die von der Firma Investfinans AB mit den vermeintlichen Adressen in 12944 Hägersten, Västertorpsvägen, bzw. Söderberga Gardsväg 25, 162 52 Vällingby Schweden massiv betrogen wurden bei der Svenska Handelsbanken in Stockholm, Schadensersatzansprüche angemeldet haben, wurde nunmehr vom ESK durch Express Inkasso GMBH ein Inkassoverfahren gegen einen der Investfinans AB Hauptverantwortlichen eingeleitet.

In vielen Telefongesprächen mit Investfinans AB-Anlegern, stellte sich heraus, dass wegen einer Nachricht der Firma Secure Trading Financial Services, bei vielen Anlegern Hoffnung aufgekeimt ist, nun doch noch ihr investiertes Geld zurück zu bekommen. Die Firma „Secure Trading Financial Services“ mit Adresse 5 Avenue Klèber, 75016 Paris, Frankreich hatte in dieser Nachricht angekündigt, dass die investierten Anlegergelder  bis zur 20. Kalenderwoche 2019 ausgezahlt würden. Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung hat bereits am 12.04.2019 darüber berichtet. (Investfinans AB: Geht der Betrug nun in die zweite Runde?) Der ESK warnt nochmals ausdrücklich davor, mit diesem Unternehmen in Kontakt zu treten! Weiterlesen

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Wenn die Presse Berichterstattung zur Vorverurteilung mutiert –so ist das ohne wenn und aber gesetzeswidrig.

Sobald eine Staatsanwaltschaft gegen eine Person Ermittlungen eingeleitet, oder gar Anklage erhoben hat, wird der Betroffene, wie viele – auch prominente – Beispiele zeigen,  von einigen Medien umgehend vorverurteilt. Die öffentliche Meinung bildet sich dann aus diesen Berichten.

Diese „Vorverurteiler“  sollten einmal die persönliche Überlegung anstellen, ob sie überhaupt noch als

Journalisten  tätig sein wollen oder können. Eine Vorverurteilung ist „ohne wenn und aber“ gesetzeswidrig. „Wer hier mit Ausreden oder mit der nachgeschobenen Floskel von der Unschuldsvermutung der Vorverurteilung das Wort redet, positioniert sich weltanschaulich und rechtspolitisch in einem Bereich außerhalb unseres Rechts“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Artikel 6 Absatz 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention enthält die Gewährleistung der strafrechtlichen Unschuldsvermutung:

Jedermann hat solange als unschuldig zu gelten, bis in einem allgemeinen gesetzlich bestimmten Verfahren rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde. Die Unschuldsvermutung erfordert, dass jeder einer Straftat Verdächtigte oder Beschuldigte während der gesamten Dauer des Strafverfahrens als unschuldig behandelt wird und nicht er seine Unschuld, sondern die Strafverfolgungsbehörde seine Schuld beweisen muss. Sie endet nicht bereits mit einer Verurteilung eines Angeklagten, sondern erst mit der Rechtskraft dieser Verurteilung.

Der UTR |Umwelt|TechniK|Recht| e.V. möchte seinen Lesern den auf http://automotive-opinion.com am 16. April 2019 veröffentlichten Beitrag zum Thema „E-Auto“ von Peter Groschupf nicht vorenthalten: Weiterlesen

Wie die Bürger von der Politik für ein „Nichts“ abkassiert werden sollen.

Das Geschäftsmodell nennt sich CO2-Steuer. CO2 ist ein „Spurengas“ in der Luft und ist definitionsgemäß unbedeutend. Aber einfach zu gut ist das Geschäftsmodell, für ein Nichts abzukassieren. Knapp 0,04 Prozent oder 400 ppm (Teile auf eine Million Teile Luft) sind in der Luft vorhanden. Hier werden die Naturwissenschaften auf den Kopf gestellt.

Es geht nicht um die Rettung des Planeten. Mit einer CO2 Steuer will die herrschende Klasse mehr Macht und Geld gewinnen, als es jemals in der Geschichte der Fall gewesen ist. Die Grundlage der menschlichen Zivilisation ist immer noch das Feuer, trotzdem soll die  Nutzung von Energie auf Kohlenstoffbasis beendet bzw. besteuert werden. Am stärksten betroffen von dieser Steuer wären die normalen Bürger, die jetzt zum Teil schon ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. Die Umverteilung des Wohlstands ist bereits im vollen Gang.

„Mit einer CO2-Steuer will der Gesetzgeber offensichtlich  die Zahlungsbereitschaft der Gesellschaft testen um festzustellen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, wo sich die Menschen gelbe Westen anziehen und auf die Straße gehen“, vermutet Horst Roosen, Vorstand des  UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Weiterlesen

Investfinans AB: ESK Schutzbund gegen Kapitalvernichtung nimmt die Svenska Handelsbanken ins Visier.

Die Rechtsanwälte des ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung haben im Auftrag von Mandanten die von der Firma Investfinans AB mit den vermeintlichen Adressen in 12944 Hägersten, Västertorpsvägen, bzw. Söderberga Gardsväg 25, 162 52 Vällingby Schweden massiv betrogen wurden bei der Svenska Handelsbanken in Stockholm, Schadensersatzansprüche angemeldet.

Investfinans AB  unterhält bei der Svenska Handelsbanken in Stockholm ein Konto über welches Kundengelder eingesammelt wurden, obwohl das Unternehmen nicht über eine Genehmigung der schwedischen Finanzaufsicht verfügte. Offensichtlich wurde von Seiten der Bank soweit ersichtlich über diesen Umstand keine Anfrage eingeholt, was nach Meinung der Anwälte keinesfalls nachvollziehbar ist. Weiterlesen

Wie die „Vorverurteiler“ aus einem Verdacht gegen Mercedes, eine Tatsache machen.

Kaum hatten verschieden Zeitungen berichtet, dass das Kraftfahrtbundesamt bei Mercedes angeblich eine unzulässige Software im GLK 220 CDI entdeckt habe, buhlten Rechtsanwälte, obwohl in dieser Sache noch nichts bewiesen ist, in den einschlägigen Internetforen  schon um Mandanten.

Dass sich nun die üblichen Verdächtigen wie der Umwelthilfe-Verein aufschwingen, Daimler zu beschimpfen, ist keine Überraschung. Nach dem Motto, „Wir haben´s doch immer gewusst“, wird in den nächsten Tagen ein shit-storm auf Daimler/Mercedes niedergehen. Ob zu Recht oder zu Unrecht werden wir frühestens Endes des Jahres wissen. Weiterlesen

In Turkmenistan dürfen nur noch weiße Autos zugelassen werden. In Deutschland nur noch „Grüne“.

Turkmenistans Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow hat angeordnet, dass in seinem Land nur noch weiße Autos zum Straßenverkehr zugelassen werden dürfen. Entscheidungsgrundlage soll nicht die Vorliebe des Präsidenten für die Farbe Weiß sein. Die Begründung kommt uns Deutschen irgendwie doch bekannt vor: Dunkel lackierte Autos sollen für das in Turkmenistan herrschende subtropische Wüstenklima verantwortlich sein.

Bei uns sind es auch die Autos, die am Klimawandel Schuld sind. Zufall? Wie schnell Umweltschutz zum Ökowahn wir, das kann man HIER! Erfahren, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Weiterlesen

„Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird“.

Was ist Schwindel? Was stimmt?

Die Antwort finden Sie

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