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Die Klimamodelle sind wie unreifer Käse. Selbst ihre Entwickler glauben nicht an die Ergebnisse.

Mit dem Szenario, dass die globale Erwärmung zum Zusammenbruch der Umwelt führt, wird der Natur des Menschen, eine übermäßige Angst vor unbekannten Ereignissen zu entwickeln, Rechnung getragen und ein regelrechter Klimahype ins Leben gerufen.

Einmal in Gang gesetzt ist so ein Wahnsinn kaum noch zu stoppen.  Beweise werden dann nicht mehr benötigt.  Wer sich für eine Bedrohung entschieden hat, für den ist und bleibt es dann eine Bedrohung. Wissenschaft spielt dann keine Rolle mehr. Unterstützt wird dieses Bedrohungsgefühl durch entsprechend präsentierte Berichte in den Nachrichtenmedien.

Die politischen  Entscheidungsträger nutzen die Bedrohung, sei sie nun real oder nur wahrgenommen für ihre eigenen Ziele. Da werden Tatsachen geschaffen ohne dass jemals aussagekräftige Kosten-Nutzen-Analysen durchgeführt wurden. Die Stromkunden müssen es mit hohen Stromrechnungen ausbaden. Die Beschäftigten in der Autoindustrie um ihre Arbeitsplätze bangen.

Die grüne Panik und die darauf folgenden Handlungen dieser Akteure führen zu gefährlichen gesellschaftlichen Veränderungen und erheblicher Einschränkung der Lebensqualität vieler Menschen.   Das Auto, das Millionen Freiheit, Mobilität und  Unabhängigkeit  gab. soll es nicht mehr geben.

Gerade aus der fiktiven Bedrohungslage heraus lassen sich offensichtlich hervorragend neue Profitmodelle entwickeln und auch durchsetzen. Die geplante CO2 Steuer ist so ein Profitvehikel. „Kassiert wird in jedem Fall, auch wenn es keinen Beweis dafür gibt, das CO2 tatsächlich der Klimateufel ist“, sagt Horst Roosen,  Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Weiterlesen

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