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Geld bei Investfinans AB angelegt? Wer hat jetzt das Geld der Anleger?

Bei jedem Investment besteht die Gefahr Geld zu verlieren. Es gibt eine Vielzahl skrupelloser Marktteilnehmer die den Anlegern das Geld aus der Tasche ziehen wollen.  Mit attraktiven Gewinnen, wilden Versprechungen, falschen Kontoauszügen, raffiniert konstruierten Schneeballsystemen oder Billigaktien die kurz vor dem Raketenstart an der Börse stehen, werden die gutgläubigen Anleger ins Verderben gestürzt.

Anlagebetrüger verlassen sich darauf, dass Anleger einer seriösen Bankadresse schon das dafür notwendige Vertrauen entgegenbringen um ihre Brieftaschen weit zu öffnen. Das haben auch die Verantwortlichen der Firma Investfinans AB so gehandhabt.

Über das Investfinans AB Konto bei der Svenska Handelsbanken in Stockholm wurde offensichtlich die Masse der Anlegergelder eingesammelt. Es wurden aber noch weitere Konten unterhalten. Anleger berichten, dass sie auf ein Konto bei der Commerzbank Hamburg einbezahlt haben. Es gab aber auch Überweisungen auf ein Bankkonto in Dubai.

Bei jedem Kapitalanlagegeschäft sind Banken beteiligt. Weiterlesen

Investfinans AB: Nach der Svenska Handelsbanken in Schweden gerät nunmehr auch die Commerzbank in Deutschland ins Visier des ESK.

Bei dem ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung melden sich immer mehr von Investfinans AB um ihr Geld betrogene Anleger. Durch diesen großen Zulauf Geschädigter gibt es viele neue Erkenntnisse, welche bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen sehr hilfreich sind.

Aktuell sucht der ESK  weitere Anleger, die ihren Anlagebetrag auf ein Investfinans AB Konto bei einer deutschen Bank insbesondere bei der Commerzbank einbezahlt haben.

Die Investfinans AB mit Sitz in Hägersten/Schweden hat massenweise deutsche Kunden betrogen, teilweise um enorm hohe Beträge. „Diese Kunden haben bei ihrer Anlageentscheidung auch den seriösen Bankadressen vertraut“, berichtet Horst Roosen vom ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung.

Die meisten Anleger dürften ihr Investment bei der Svenska Handelsbanken in Stockholm einbezahlt haben. Allerdings teilt nun ein Investfinans-Anleger dem ESK mit, dass er seinen Anlagebetrag auf ein Konto bei der Commerzbank in Deutschland einbezahlt hat. Daraus ergeben sich für die geprellten Anleger nunmehr neue Ansätze für eine mögliche Schadenswiedergutmachung nicht nur in Schweden sondern auch in Deutschland. Weiterlesen

Investfinans AB: ESK Schutzbund gegen Kapitalvernichtung leitet Inkassoverfahren gegen einen Investfinans AB Hauptverantwortlichen ein.

Nachdem die Rechtsanwälte des ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung im Auftrag von Mandanten die von der Firma Investfinans AB mit den vermeintlichen Adressen in 12944 Hägersten, Västertorpsvägen, bzw. Söderberga Gardsväg 25, 162 52 Vällingby Schweden massiv betrogen wurden bei der Svenska Handelsbanken in Stockholm, Schadensersatzansprüche angemeldet haben, wurde nunmehr vom ESK durch Express Inkasso GMBH ein Inkassoverfahren gegen einen der Investfinans AB Hauptverantwortlichen eingeleitet.

In vielen Telefongesprächen mit Investfinans AB-Anlegern, stellte sich heraus, dass wegen einer Nachricht der Firma Secure Trading Financial Services, bei vielen Anlegern Hoffnung aufgekeimt ist, nun doch noch ihr investiertes Geld zurück zu bekommen. Die Firma „Secure Trading Financial Services“ mit Adresse 5 Avenue Klèber, 75016 Paris, Frankreich hatte in dieser Nachricht angekündigt, dass die investierten Anlegergelder  bis zur 20. Kalenderwoche 2019 ausgezahlt würden. Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung hat bereits am 12.04.2019 darüber berichtet. (Investfinans AB: Geht der Betrug nun in die zweite Runde?) Der ESK warnt nochmals ausdrücklich davor, mit diesem Unternehmen in Kontakt zu treten! Weiterlesen

„Investfinans AB“ und „Secure Trading Financial Services“: Wenn es zu gut klingt um wahr zu sein!

Anleger der Firma Investfinans AB erhielten von der Firma „Secure Trading Financial Services“ mit Adresse 5 Avenue Klèber, 75016 Paris, Frankreich eine Nachricht in der angekündigt wurde, dass die investierten Anlegergelder  bis zur 20. Kalenderwoche 2019 ausgezahlt würden. Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung hat bereits am 12.04.2019 darüber berichtet (Investfinans AB: Geht der Betrug nun in die zweite Runde?) Weiterlesen

Investfinans AB: Geht der Betrug nun in die zweite Runde?

Dem ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung wurde von einem Investfinans AB-Anleger ein Anschreiben der Firma „Secure Trading Financial Services“ mit Adresse 5 Avenue Klèber, 75016 Paris, Frankreich, vorgelegt.

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Investfinans AB: Anleger werden weiter abkassiert! ESK bündelt Anlegerinteressen und hilft! Eile ist geboten.

Bei dem Unternehmen Investfinans AB mit Sitz in Hägersten, Schweden sind Anleger schönen „Fake“-Meldungen im Internet aufgesessen. Die schönen Internetplatzierungen wie „Immobilieninvestitionen im dreistelligen Millionenbereich, „größter schwedischen Immobilienfonds“ , hohe Renditen mit „Festgeldern“ mit Renditen zwischen 3 – 9 % sind genauso falsch wie Angaben, dass bei Investfinans angeblich eine Einlagensicherung bis zu 100.000,- € bestehen soll.

In Wirklichkeit hat die Briefkastenfirma weder nennenswertes Vermögen oder Angestellte. Weiterlesen

Investfinans AB: BaFin ordnet Einstellung und Abwicklung des Einlagengeschäfts an

Nun hat  auch die Bundesanstalt für  Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin  mit Bescheid vom 3. April 2019 der Investfinans AB das Einlagengeschäft untersagt und dessen unverzügliche Abwicklung angeordnet. Dieser Bescheid erging, weil die Investfinans AB das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin betreibt.

Die Investfinans AB mit Sitz in Hägersten/Schweden hat durch massive Täuschung  massenweise deutsche Kunden abkassiert, teilweise mit enorm hohen Beträgen.

Im Fall Investfinans AB wurde Anlegern durch viele positive Berichte im Internet eine solide Anlagemöglichkeit vorgegaukelt. In der Regel sind das Eigenberichte und bezahlte verdeckte Werbung.  Wer zum Beispiel „Investfinans AB“ googelt,  wird von Presseberichten und Mitteilungen quasi überschüttet. Natürlich alles positive Einschätzungen. Es fällt allerdings auf, alle Berichte sind neueren Datums. Es wird auch ausführlich über einen angeblich bevorstehenden Börsengang berichtet. Das ist gekaufte Werbung.

Die Svenska Handelsbanken in Schweden, bei der die Anlegergelder von Investfinans einbezahlt wurden hat inzwischen das Konto von Investfinans AB wegen Betrugs- und Geldwäscheverdachts eingefroren. Weiterlesen

Investfinans AB: Geprellte Anleger machen Ihre Ansprüche durch Inkasso Zahlungsaufforderungen geltend.

Die Investfinans AB mit Sitz in Hägersten/Schweden hat durch massive Täuschung  massenweise deutsche Kunden abkassiert, teilweise mit enorm hohen Beträgen.

Wer in der Lage gewesen ist so eine, für viele Anleger glaubhafte solide und seriöse Fassade aufzubauen und damit so unerhört viel Geld einsammeln konnte, wird natürlich auch versuchen die Spur des ergaunerten Geldes zu verwischen.

Um nun möglichst zu verhindern dass das erbeutete Anlegergeld durch Geldwäsche dem Zugriff Dritter entzogen wird, ist rasches Handeln wichtig, sagt Horst Roosen vom ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung.

Als Geldwäsche wird bezeichnet wenn man „schmutziges“ Geld in „sauberes“ Geld verwandelt. Die tatsächliche Herkunft des Geldes wird durch eine Reihe von Finanztransaktionen verschleiert. Dies gelingt meist durch Gründung einiger Briefkastenfirmen verteilt über viele Länder dieser Erde. Die Einschaltung von Treuhändern, Rechtsanwälten und diversen internationalen Business Services garantiert Anonymität. Fließt das Geld dann an den Betrüger zurück, ist es legal geworden, da es ja aus (scheinbar) legitimen Geschäften stammt.

  • Da die Anleger massiv getäuscht wurden und Investfinans AB auch über keine Genehmigung der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde verfügt, haben die Anleger einen Rechtsanspruch auf Rückzahlung  ihres eingezahlten Geldes.

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Finanzgeschäfte nur durch Unternehmen ausführen lassen, die von den Aufsichtsbehörden zugelassen sind.

Aktuell haben wieder viele Bürger Geld über Finanzdienstleister investiert, welche den Eindruck erweckt haben, sie verfügten über eine Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörde, ohne dass dies jedoch den Tatsachen entsprach.

Wer Finanzdienstleistungen anbietet, ohne dabei im Besitz der entsprechenden Genehmigung der zuständigen Finanzaufsichtbehörde zu sein, führt in der Regel nichts Gutes im Schilde. Anleger sollten sich deshalb, bevor sie Geld investieren über Genehmigung oder eben der nicht vorhandenen Genehmigung schlau machen.

Aktuell warnt zum Beispiel die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein vor https://solu-trade(dot)com.

„Die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein weist darauf hin, dass die Betreiber der Website https://solu-trade(dot)com über keine spezialgesetzliche Bewilligung der FMA verfügen und keine spezialgesetzlich bewilligungspflichtige Finanzdienstleistungen anbieten dürfen. Die FMA rät dringend davon ab, Investitionen über die Website https://solu-trade(dot)com zu tätigen respektive auf Angebote dieser Gesellschaft zu reagieren oder Gelder zu überweisen.“ Weiterlesen

Investfinans AB: Wer dies googelt, wird von Presseberichten und Mitteilungen überschüttet.

Natürlich alles positive Einschätzungen. Es fällt allerdings auf, alle Berichte sind neueren Datums. Es wird auch ausführlich über den angeblich bevorstehenden Börsengang berichtet.

Pressemeldungen werden umschrieben mit „Investfinans AB Skandinaviens führender Immobilienfonds“, es wird auch mit Renditen von 3–9,2 % pro Jahr geworben, angeblich keinem Risiko im Vergleich mit herkömmlichen Anlageprodukten, teilweise sogar mit „Festgeld“. Auch wird mit einem großen Börsengang geworben, wobei Anleger laut Investfinans eine der voraussichtlich lukrativsten Aktien der vergangenen zehn Jahre in Schweden schon früher als geplant kaufen könnten. Durch die Kapitalerhöhung sollen bereits vor dem Börsengang weitere 40 Millionen Euro auf den Markt gebracht worden sein.

„Diese Vorgehensweise gleicht einer Blaupause des Anlagebetrugs der mittlerweile insolventen  MDM Group aus Meggen in der Schweiz.

Dort ging man ebenfalls mit vielen Presseberichten und einem bevorstehenden Börsengang auf Investorenfang“, sagt Horst Roosen vom ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung. Weiterlesen