Archiv der Kategorie: Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Fragen an Bundestagsabgeordnete

von

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Falsch ist die Davoser Behauptung der Bundeskanzlerin: „Die Frage der Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens könnte eine Frage des Überlebens auch unseres Kontinents sein.“ Weiterlesen

Wie man eine Stromersparnis bis zu 100 Prozent erreichen kann.

„Kürzlich erfuhr ich, wie man klimaschonend Strom verbrauchen kann,“ teilt Herr Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner aus Linkenheim-Hochstetten dem UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. per E-Mail mit. Weiterlesen

Bitumen-Grenzwert: Die Bundesregierung will Probleme lösen, die es überhaupt nicht gibt.

Können im kommenden Jahr keine Straßen mehr gebaut werden? Das drohten die Straßenbaufirmen in einem Brief an Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU), Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an, wie die FAZ exklusiv berichtete. Weiterlesen

Geringverdiener werden zu CO2-Zwangssparern. Ist das die neue „soziale Ausgewogenheit“?

Die SPD fabuliert von einer pro Kopf auszuzahlenden Klimaprämie für Geringverdiener welche die Umwelt wenig belasten.

Auf Deutsch: Wer im Winter nicht heizt, oder keinen Strom verbraucht soll diese Almosenprämie erhalten. Etwa 350 000 Haushalten werden jedes Jahr vom Stromnetz abgeklemmt, weil sie ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. Die SPD Prämie wird bei diesen Zwangssparern, dann wohl gerade mal die Kosten für die Entsperrung des Stromanschlusses  ausmachen.

Die SPD hat offensichtlich vergessen, dass die die Stromversorgung ein soziales Recht und eine Grundvoraussetzung für ein gesundes menschenwürdiges Wohnen ist. Dieses Menschenrecht ist dem

beinahe sektenartig gehypten Glaubensbekenntnis der erneuerbaren Energien geopfert worden. Widerspruch zwecklos! Bei den uns als  „alternativlos“ verkauften erneuerbaren Energien, erinnern sich viele Stromkunden mit Wehmut an die Zeit, als unsere Atomkraftwerke zuverlässig kohlenstofffreie Energie erzeugt haben , die auch Menschen mit kleinem Einkommen bezahlen konnten.

Allerdings haben die »grünen« Stromerzeuger etwas in der Geschichte Einmaliges vollbracht:

Der Stromverbraucher muss für etwas bezahlen, das es nicht gibt, nämlich für jenen »grünen« Strom, der gar nicht erst erzeugt wird, weil in die Netze wirklich nichts mehr hineinpasst oder – noch besser – weil noch keine Leitungen gebaut wurden, um den Strom abzutransportieren. Doch den Betreibern dieser Anlagen wurden 20 Jahre Einnahmen garantiert – ob sie Strom liefern oder nicht.

Immer mehr Menschen können die schöne neue grüne Energie nicht mehr bezahlen und werden vom Stromnetz abgeklemmt. Eine solche Energiewende bedroht die Lebensfähigkeit der weniger gut betuchten Bürger ganz massiv. Aber darüber wird nicht gesprochen. „So trägt die Energiewende ihren Teil zur Spaltung der Gesellschaft bei und keinen scheint es zu kümmern“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Weiterlesen

Im Trend: Städte verklagen, weil Grenzwerte für Luftschadstoffe angeblich nicht eingehalten werden.

Die Klagebefugnis eines Vereins dient oft nicht in erster Linie der Rechtsdurchsetzung, sondern mitunter ausschließlich der Erzielung von Gebühren. Ist die Klagebefugnis erst einmal erteilt, entwickelt sie sich oft zum lukrativen Geschäftsmodell.

Bei dem UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. findet man das Klageunwesen gegen Kommunen als eine gründlich aus dem Ruder gelaufene Paralleljustiz die erheblich eingeschränkt werden sollte. Erste Städte sehen sich dadurch so bedrängt, dass sie den Klimanotstand ausrufen.

Es ist zwingend die Forderung nach einer politischen Lösung zu stellen.

Wenn das geltende Recht einen Missstand legalisiert, wenn die bloße Anwendung des Rechts nicht ausreicht, eine solche asoziale Handlungsmöglichkeit zu bekämpfen, dann muss das geltende Recht überprüft werden. Wenn tatsächlich Umwelt-Rechtsverstöße lückenlos verfolgt werden sollen, dann gehört diese Aufgabe nicht in private Verfügungsgewalt. 

Die Autofahrer finden durch die Fahrverbote und Enteignung ihres Eigentums gerade heraus, wie wenig ihr Vertrauen  in den Staat noch gerechtfertigt ist. Weiterlesen

Die Luft soll besteuert werden! CO-Steuer nennt sich dieser Jackpot.

CO2 soll unsere Welt gefährden. Dabei ist es dieses Spurengas welches das Leben auf der Erde ermöglicht und das Wachstum von Pflanzen anregt. Grüne Organisationen haben schon früh entdeckt, dass man mit dem CO2-Alarm viel mehr verdienen kann als mit doofen Eisbären, die langweilig über die letzten Eisschollen tappen.

Der Klima- Alarmismus hat mittlerweile religiöse Züge angenommen. Und da man wie bei jeder Religion alles immer nur oft genug wiederholen muss, damit es die Menschen glauben, dröhnt seit Jahren der immer gleiche Unsinn über unseren schönen Planeten. Wie tibetanische Gebetsmühlen leiern mittlerweile Dreijährige runter: „CO2 wollen wir weghaben!“

Jetzt scheint der Grünen Politik die Zeit reif zu sein, Kasse zu machen. Die Luft soll besteuert werden!

CO-Steuer nennt sich dieser Jackpot. Eine Steuer die keinen echten Nutzen für die Umwelt bringt, wird für jeden Steuerzahler zu einer echten Herausforderung. Wollen die Steuerzahler wirklich Geld für ein Problem ausgeben das überhaupt nicht existiert?

Kann man den  Wählern tatsächlich einen „politischen Glauben“ verkaufen, der vorgibt Wissenschaft zu sein? Die wirkliche nationale  Bedrohung geht nicht von CO2, sondern von den Propagandisten der Angst vor der menschenverursachten Klimakatastrophe, aus. Kein Mensch glaubt ernsthaft daran, dass der Versuch, das Wetter der Zukunft kontrollieren zu können, jemals gelingen könnte.

Eine neue gewaltige Bürokratie und ein Überwachungssystem werden notwendig, um den CO2-Schwindel auszurechnen und das Geld einzutreiben. Sozialdemokraten, Union und Grüne plündern Bürger weiter aus und greifen die Kleinen an. Vor allem Facharbeiter und Pendler dürften zur Kasse gebeten werden, bei denen ist noch was zu holen, die werden von höheren Benzinpreisen besonders betroffen.

„Was hier in Deutschland im Namen des Klimawandels angerichtet wird, hat mit Demokratie wenig zu tun. Es ist schlimmer als der Sozialismus der in den letzten 100 Jahren weltweit wiederholt versagt hat. Mit einer Bundesumweltministerin Svenja Schulze befindet sich die SPD auf dem direkten Weg unter die Fünf-Prozent-Marke, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Wer Antworten sucht,

der sollte das Buch von Holger Douglas „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird“ lesen. Das Buch entlarvt vieles von dem Schwindel, der täglich auf uns einprasselt, und für den wir empfänglich geworden sind. „In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) fordert Messstationen an den am stärksten belasteten Orten einzurichten.

Das Gericht urteilte, dass schon überhöhte Werte von Feinstaub, Stickstoffdioxid oder anderen in der EU-Richtlinie über Luftqualität und saubere Luft für Europa genannte Schadstoffe an einzelnen Messstationen als Verstoß gälten. Messstationen seien nach den EU-Regeln an den am stärksten belasteten Orten einzurichten.

Da nun nicht mehr die Mittelwerte über einen längeren Zeitraum zählen, sondern bereits vereinzelte Überschreitungen der Grenzwerte gegen EU-Recht verstoßen, ist mit viel mehr Sanktionen als bisher zu rechnen.

Die Gerichte können in Zukunft sogar weitere Messstationen anordnen, sobald Initiativen oder betroffene Anwohner darauf drängen. Das kann also jeden Ort in Deutschland betreffen.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis Anwohner des Flughafens Frankfurt aktiv werden. In Frage kommen dafür Bürger der Städte Frankfurt am Main, Rüsselsheim,  Mörfelden-Walldorf, und Kelsterbach.

Das gilt auch für alle Anlaufstellen von Kreuzfahrtschiffen. Hauptsächlich betroffen sind hier die Einwohner folgender Städte:  Bremerhaven, Kiel, Hamburg, Travemünde, Sassnitz (Rügen), Warnemünde und Wismar. Dazu kämen dann noch die vielen Orten die Anlaufstelle von Flusskreuzfahrtschiffen sind.

Wenn kein Auto mehr fährt, kein Flieger mehr abhebt, kein Kreuzfahrtschiff mehr einläuft, dann ist nicht mehr die Politik sondern die Justiz am Ruder. „Ist das die Europapolitik, die sich die Europäer wünschen?“, fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Der UTR |Umwelt|TechniK|Recht| e.V. möchte seinen Lesern den auf http://automotive-opinion.com am 26. Juni 2019 veröffentlichten Beitrag zum Thema „E-Auto“ von Peter Groschupf nicht vorenthalten:

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