Archiv der Kategorie: Geht`s noch?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) fordert Messstationen an den am stärksten belasteten Orten einzurichten.

Das Gericht urteilte, dass schon überhöhte Werte von Feinstaub, Stickstoffdioxid oder anderen in der EU-Richtlinie über Luftqualität und saubere Luft für Europa genannte Schadstoffe an einzelnen Messstationen als Verstoß gälten. Messstationen seien nach den EU-Regeln an den am stärksten belasteten Orten einzurichten.

Da nun nicht mehr die Mittelwerte über einen längeren Zeitraum zählen, sondern bereits vereinzelte Überschreitungen der Grenzwerte gegen EU-Recht verstoßen, ist mit viel mehr Sanktionen als bisher zu rechnen.

Die Gerichte können in Zukunft sogar weitere Messstationen anordnen, sobald Initiativen oder betroffene Anwohner darauf drängen. Das kann also jeden Ort in Deutschland betreffen.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis Anwohner des Flughafens Frankfurt aktiv werden. In Frage kommen dafür Bürger der Städte Frankfurt am Main, Rüsselsheim,  Mörfelden-Walldorf, und Kelsterbach.

Das gilt auch für alle Anlaufstellen von Kreuzfahrtschiffen. Hauptsächlich betroffen sind hier die Einwohner folgender Städte:  Bremerhaven, Kiel, Hamburg, Travemünde, Sassnitz (Rügen), Warnemünde und Wismar. Dazu kämen dann noch die vielen Orten die Anlaufstelle von Flusskreuzfahrtschiffen sind.

Wenn kein Auto mehr fährt, kein Flieger mehr abhebt, kein Kreuzfahrtschiff mehr einläuft, dann ist nicht mehr die Politik sondern die Justiz am Ruder. „Ist das die Europapolitik, die sich die Europäer wünschen?“, fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Der UTR |Umwelt|TechniK|Recht| e.V. möchte seinen Lesern den auf http://automotive-opinion.com am 26. Juni 2019 veröffentlichten Beitrag zum Thema „E-Auto“ von Peter Groschupf nicht vorenthalten:

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Millionen Dieselbesitzer – enteignet! Ist das nun das endgültige AUS für den Dieselmotor?

Politik und Autoindustrie sind seit Jahrzehnten eng miteinander verbunden und haben dabei aus den Augen verloren, dass der Krug nur so lange zu Wasser geht bis er bricht. Die Rolle des Dorfrichters wurde hier von einem Kleinstverein dem DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. übernommen.

Dieser Abmahnverein, der weniger Mitglieder als der Dieburger Karnevalverein hat, treibt die deutsche Verkehrspolitik durch Klagen vor den deutschen  Gerichten vor sich her. Dass der DUH e.V.  mittlerweile fast Immunität genießt, verdankt er auch der massiven Unterstützung der ehemaligen „Hippie-Partei“, den Grünen, die sich zur Zeit in einem (be-) rauschenden Höhenflug befindet.

Inwieweit die Grünen in der Lage sein werden, ihre derzeitige Beliebtheit, nach der quasi Enteignung von Millionen Dieselbesitzern, auch in Wählerstimmen umzuwandeln, werden die kommenden Wahlen zeigen. Die Grünen verdanken ihren Höhenflug nicht etwa eigenen herausragenden Leistungen, die von den Bürgern honoriert werden. Nein, der beruht hauptsächlich auf dem miesen Bild was die anderen Parteien abgeben! Das Thema Klimawandel wird von den Grünen geschickt zum Wählerfang genutzt ohne dabei tatsächlich eigene wirklich umsetzbare Lösungen anzubieten. Die angestrebte Klimadiktatur durch Ge- und Verbote ist offensichtlich.  Fürs Grobe bedient man sich dabei  zum Beispiel des DUH e.V. Die allgemeine Wahrnehmung vom edlen grünen Klimaritter soll ja nicht beschädigt werden. Weiterlesen

Die Klimamodelle sind wie unreifer Käse. Selbst ihre Entwickler glauben nicht an die Ergebnisse.

Mit dem Szenario, dass die globale Erwärmung zum Zusammenbruch der Umwelt führt, wird der Natur des Menschen, eine übermäßige Angst vor unbekannten Ereignissen zu entwickeln, Rechnung getragen und ein regelrechter Klimahype ins Leben gerufen.

Einmal in Gang gesetzt ist so ein Wahnsinn kaum noch zu stoppen.  Beweise werden dann nicht mehr benötigt.  Wer sich für eine Bedrohung entschieden hat, für den ist und bleibt es dann eine Bedrohung. Wissenschaft spielt dann keine Rolle mehr. Unterstützt wird dieses Bedrohungsgefühl durch entsprechend präsentierte Berichte in den Nachrichtenmedien.

Die politischen  Entscheidungsträger nutzen die Bedrohung, sei sie nun real oder nur wahrgenommen für ihre eigenen Ziele. Da werden Tatsachen geschaffen ohne dass jemals aussagekräftige Kosten-Nutzen-Analysen durchgeführt wurden. Die Stromkunden müssen es mit hohen Stromrechnungen ausbaden. Die Beschäftigten in der Autoindustrie um ihre Arbeitsplätze bangen.

Die grüne Panik und die darauf folgenden Handlungen dieser Akteure führen zu gefährlichen gesellschaftlichen Veränderungen und erheblicher Einschränkung der Lebensqualität vieler Menschen.   Das Auto, das Millionen Freiheit, Mobilität und  Unabhängigkeit  gab. soll es nicht mehr geben.

Gerade aus der fiktiven Bedrohungslage heraus lassen sich offensichtlich hervorragend neue Profitmodelle entwickeln und auch durchsetzen. Die geplante CO2 Steuer ist so ein Profitvehikel. „Kassiert wird in jedem Fall, auch wenn es keinen Beweis dafür gibt, das CO2 tatsächlich der Klimateufel ist“, sagt Horst Roosen,  Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Weiterlesen

Wenn die Presse Berichterstattung zur Vorverurteilung mutiert –so ist das ohne wenn und aber gesetzeswidrig.

Sobald eine Staatsanwaltschaft gegen eine Person Ermittlungen eingeleitet, oder gar Anklage erhoben hat, wird der Betroffene, wie viele – auch prominente – Beispiele zeigen,  von einigen Medien umgehend vorverurteilt. Die öffentliche Meinung bildet sich dann aus diesen Berichten.

Diese „Vorverurteiler“  sollten einmal die persönliche Überlegung anstellen, ob sie überhaupt noch als

Journalisten  tätig sein wollen oder können. Eine Vorverurteilung ist „ohne wenn und aber“ gesetzeswidrig. „Wer hier mit Ausreden oder mit der nachgeschobenen Floskel von der Unschuldsvermutung der Vorverurteilung das Wort redet, positioniert sich weltanschaulich und rechtspolitisch in einem Bereich außerhalb unseres Rechts“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Artikel 6 Absatz 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention enthält die Gewährleistung der strafrechtlichen Unschuldsvermutung:

Jedermann hat solange als unschuldig zu gelten, bis in einem allgemeinen gesetzlich bestimmten Verfahren rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde. Die Unschuldsvermutung erfordert, dass jeder einer Straftat Verdächtigte oder Beschuldigte während der gesamten Dauer des Strafverfahrens als unschuldig behandelt wird und nicht er seine Unschuld, sondern die Strafverfolgungsbehörde seine Schuld beweisen muss. Sie endet nicht bereits mit einer Verurteilung eines Angeklagten, sondern erst mit der Rechtskraft dieser Verurteilung.

Der UTR |Umwelt|TechniK|Recht| e.V. möchte seinen Lesern den auf http://automotive-opinion.com am 16. April 2019 veröffentlichten Beitrag zum Thema „E-Auto“ von Peter Groschupf nicht vorenthalten: Weiterlesen

Wie die „Vorverurteiler“ aus einem Verdacht gegen Mercedes, eine Tatsache machen.

Kaum hatten verschieden Zeitungen berichtet, dass das Kraftfahrtbundesamt bei Mercedes angeblich eine unzulässige Software im GLK 220 CDI entdeckt habe, buhlten Rechtsanwälte, obwohl in dieser Sache noch nichts bewiesen ist, in den einschlägigen Internetforen  schon um Mandanten.

Dass sich nun die üblichen Verdächtigen wie der Umwelthilfe-Verein aufschwingen, Daimler zu beschimpfen, ist keine Überraschung. Nach dem Motto, „Wir haben´s doch immer gewusst“, wird in den nächsten Tagen ein shit-storm auf Daimler/Mercedes niedergehen. Ob zu Recht oder zu Unrecht werden wir frühestens Endes des Jahres wissen. Weiterlesen

In Turkmenistan dürfen nur noch weiße Autos zugelassen werden. In Deutschland nur noch „Grüne“.

Turkmenistans Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow hat angeordnet, dass in seinem Land nur noch weiße Autos zum Straßenverkehr zugelassen werden dürfen. Entscheidungsgrundlage soll nicht die Vorliebe des Präsidenten für die Farbe Weiß sein. Die Begründung kommt uns Deutschen irgendwie doch bekannt vor: Dunkel lackierte Autos sollen für das in Turkmenistan herrschende subtropische Wüstenklima verantwortlich sein.

Bei uns sind es auch die Autos, die am Klimawandel Schuld sind. Zufall? Wie schnell Umweltschutz zum Ökowahn wir, das kann man HIER! Erfahren, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Weiterlesen

Künftig sollen Autos nur noch 2,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbrauchen dürfen. Geht das?

Das Parlament der EU stimmte mit eindeutiger Mehrheit für die Abschaffung der deutschen Automobilindustrie. Nichts anderes lässt sich aus dem neuen Beschluss deuten, dass der Ausstoß von CO2 von Neuwagen bis 2030 um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 reduziert werden muss.

„Dieses Gesetz wird seismische Auswirkungen auf  die Wirtschaft und die Lebensgrundlagen der Arbeitnehmer in der Autoindustrie haben,“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Auf jeden Fall werden wir so unseren Planeten nicht retten. Mit Gesetzen, Verordnungen und Verboten kann  die globale Erwärmung weder gestoppt noch verlangsamt werden.

Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein das sind die scheinbaren Totschlagargumente des Klimaaktivismus. In Wahrheit werden aber knallhart eigene politische und wirtschaftliche Interessen vertreten. Die eigentlichen Bedürfnisse unseres Planeten spiele dabei offensichtlich nur eine untergeordnete Rolle. Tatsächlich wäre es bestimmt wirkungsvoller die weitere Schädigung unserer Wirtschaft mit dem scheinbaren Argument des Klimaschutzes zu beenden. Unsere Erde und ihre Bewohner würden dafür dankbar sein.

Das    „Umweltbewusstsein“ vieler Bürger führt zu einem politisch GRÜNEN Höhenflug. Bei näherem Hinsehen kann man aber auch zu dem Schluss kommen, dass sich hier ein Lobby-Krake für bestimmte Industrie- und Wirtschaftsbereiche etabliert hat. Selbst vor der Instrumentalisierung von Schulkindern wird hier nicht Halt gemacht. Die demonstrierenden Schüler handeln sicher aus tatsächlicher Besorgnis wegen der globalen Erderwärmung und fordern mit Recht den Erhalt einer intakten und lebenswerten Umwelt. Das sie hier trickreich als Massenbewegung, um die Ziele bestimmter Interessengruppen voran zu treiben, missbraucht werden, bleibt weitgehend unbemerkt. Weiterlesen