Flugzeugfonds: A380 in der Resteverwertung – ein Desaster für Anleger


Der Airbus A380 sollte die Luft erobern – nun werden die ersten Exemplare zerlegt und ausgeschlachtet. Das ist ein Problem für deutsche Privatanleger, mit deren Geld Flugzeugfonds die Maschinen einst finanzierten, berichtet am 28. 2. 2019 SPIEGEL online.

Auf dem französischen Flughafen Tarbes-Lourdes-Pyrenées zerlegen Arbeiter seit einigen Wochen zwei Airbusse A380 in Einzelteile, schreibt SPIEGEL-Autor Claus Hecking und zitiert dann einen Flugzeugfonds-Anleger, der einst seine Ersparnisse in den Supervolgel investierte mit den Worten „Der A380 sollte ein Teil meiner Alterssicherung sein. Aber das ist in die Hose gegangen.“ Auch er habe sich Ende 2007 von der Euphorie mitreißen lassen. Damals, als Singapore Airlines den ersten A380 in Dienst nahm und es hieß, das neue Supermodell werde den Himmel im Sturm erobern. Ein Anlageberater seiner Bank habe ihm das Angebot unterbreitet, Teilhaber eines A380 zu werden. „Der hat mir das Flugzeug in den schönsten Farben geschildert“, erzählte der Pensionär dem SPIEGEL-Autor.

Als ihm dazu auch noch Auszahlungen von 7,25 bis 15 Prozent pro Jahr in Aussicht gestellt wurden, sei er eingestiegen und habe 50.000 Dollar in den „DS Fonds Nr. 130“ des Dortmunder Finanzdienstleisters Dr. Peters gesteckt. Elf Jahre später er bislang nur rund 27.000 US-Dollar zurückbekommen und seit 2016 keinen Cent mehr an Ausschüttung.

Der Rentner sei nicht der Einzige, der bangt, heißt es bei SPIEGEL online weiter: Deutsche Privatanleger zählen zu den wichtigsten Finanziers des Airbus A380 – dessen Produktion das Unternehmen nun mangels Nachfrage auslaufen lässt. Deutsche Flugzeugfonds haben demnach laut Daten der Ratingagentur Scope 21 Riesenjets gekauft; 1,6 Milliarden Euro haben Tausende Anleger dafür hergegeben.

Und weiter: Viele Geschäftsmodelle basieren darauf, dass der A380 nach Ablauf des ersten Leasingvertrags weiter geflogen wird. Erst dann schreibt das Investment schwarze Zahlen. Eben das ist ein Problem. Denn Airlines wie Singapore oder Air France geben ihre A380 oft schon nach der ersten Leasingperiode zurück.

„Der Markt für Großraum-Flugzeuge ist mausetot“, sagen Experten.

Das gelte auch für den Zweitmarkt, obwohl die tragenden Strukturen der Flugzeuge nicht einmal die Hälfte ihrer Lebensdauer erreicht haben, 20 bis 40 Jahre können Maschinen normalerweise fliegen. Aber das typische zweite Leben bleibt dem A380 verwehrt. Nach ihrem Einsatz als Passagierflieger werden sie häufig zu Frachtern umgebaut. Für den A380 kommt das nach Expertenansicht aufgrund seiner Struktur mit Ober- und Unterdeck nicht infrage.

Wer in Flugzeugfonds, etwa bei der Dr.-Peters-Group, engagiert ist, kann sich der IG Flugzeugfonds anschließen.

Anleger sollten unbedingt sicherstellen, dass ihre etwaigen Ansprüche nicht verjähren!

Anleger sollten sich nicht von der Fondsgesellschaft „einlullen“ lassen. Wenn die aktuellen Liquiditätsengpässe nicht behoben werden, kann das Anleger-Kapital zumindest teilweise verloren sein. Es gilt jetzt Ansprüche zu sichern, um später nicht leer auszugehen.

Dazu muss entweder die Fonds-Emittentin einen Verjährungsverzicht erklären oder Anleger können alternativ einen Güteantrag stellen, der die Verjährung ebenfalls hemmt.

Achtung: Wer als Anleger jetzt nichts unternimmt, kann sämtliche Ansprüche verlieren!

Betroffene Anleger können sich als Fördermitglied der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Flugzeug-Fonds durch die dafür zuständige spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei kostenlos Rechtsrat einholen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaft Flugzeug-Fonds kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost angefordert werden.

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

Telefax: 06071-9816829

E-Mail:  bsz-ev@t-online.de

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu

hh

Den in Auszügen zitierten Artikel lesen Sie  HIER.

Wer Schaden erleidet, hat berechtigte Ansprüche! 

Diese berechtigten Ansprüche  setzt der von  EXPRESS INKASSO Vermittlungsgesellschaft für Inkasso und Gewinnoptimierungs-Dienstleistungen mbH gegründeten ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung für betroffene Autokäufer auf Erfolgsbasis durch.

Wer einen berechtigten finanziellen Anspruch nicht selbst durchsetzen möchte und auch kein Kostenrisiko eingehen will, kann seine Forderung einfach an die Express-Inkasso GmbH abtreten.

Ansprüche zunächst über außergerichtliche Maßnahmen geltend zu machen ist einer sofortigen gerichtlichen Klage zunächst vorzuziehen. Im Erfolgsfalle verfügt der Betroffene wesentlich schneller über sein Geld als es bei einer gerichtlichen Geltendmachung der Fall gewesen wäre.

Er hat kein Kostenrisiko. Im Erfolgsfall erhält er den beigetriebenen Betrag abzüglich einer Erfolgsprovision von 15%.

Im negativen Fall entstehen dem Auftraggeber keine Kosten.

Betroffene, die ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko durchführen lassen möchten, können sich per E-Mail, Fax, Post oder Telefon kostenlos anmelden.

Link zum Anmeldformular.

EXPRESS INKASSO® GmbH

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

express-inkasso@email.de

http://www.sammelklagen.de

Telefon: 06071-9816813

Telefax: 06071-9816829

 

 

 

 

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